Drei Extratricks Offline üBer Den Autoresponder

Wenn wir zum Beispiel ein Ebook verkaufen könnte ein PS so aussehen:

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P.S.: Als besonderen Anreiz räume ich Ihnen nach dem Kauf meines Buches ein 30-Tage Rückgaberecht ein. Sollte mein Buch nicht hundertprozentig Ihren Erwartungen entsprechen, bitte ich Sie mich umgehend zu informieren, die Zusatzbonusse können Sie behalten und sie bekommen Ihr Geld zurück. Diese Vereinbarung gilt allerdings nur für die ersten 500 Besteller. Bitte entscheiden Sie daher rasch!
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Folgen Sie diesen einfachen 6 Schritten für die Gestaltung Ihrer Emails und Anzeigen. Sie werden sehen, wie sich der Besucherstrom auf Ihren Seiten vervielfacht und damit natürlich auch die Verkäufe zunehmen!

Lektion 7:


Drei Extra-Tricks

Bevor ich mich im letzten Kapitel mit Ihnen über Email-Marketing auseinander setzen möchte, will ich in dieser Lektion eine kleine Zusammenfassung hinzu fügen und meine drei neuesten Tricks mit Ihnen teilen.

In der ersten Lektion haben wir gelernt, was intelligente Autoresponder sind und warum sie so hervorragend funktionieren.

In der zweiten Lektion haben wir uns mit den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des Autoresponders auseinandergesetzt.

In Lektion Nr. 3 lasen wir alles über zielgerichtete Listenerstellung und wie man Emails “einfangen” kann.
 
Lektion 4 wies uns alle Möglichkeiten auf, wo wir in unseren Werbeaktionen als Kontaktmöglichkeit den Autoresponder angeben können.
 
Lektion Nr. 5 warnte uns vor Kardinalfehlern und wir lernten, wie man eine Email-Nachricht individualisieren kann.

Und schließlich erfuhren wir in der sechsten Lektion die Kniffe, um unwiderstehliche Emails, Anzeigen und Infos zu schreiben. 
 
Jetzt möchte ich mit Ihnen noch einen Blick auf drei Gebiete werfen, die wir noch nicht durchgesprochen haben. Es bleibt Ihnen dann natürlich überlassen, ob Sie diese Strategien anwenden wollen.
Ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, diese Techniken einmal gründlich zu analysieren:

1. Anzeigen  „offline“

Auch wenn Ihr Unternehmen ein “Online”-Betrieb ist, also im Internet stattfindet oder seine hauptsächliche Geschäftsaktivität im World-Wide-Web hat, sollten Sie in Ihrem Werbeetat einen Teil für “Offline”-Anzeigen einplanen. Dafür sprechen eine Menge guter Gründe.

Eines ist klar, heute sind im Vergleich zu 1997, als ich im Internet anfing, viel mehr Menschen ans Internet angeschlossen. Aber – und das muss ich Ihnen klar vor Augen halten – die Mehrzahl der Bevölkerung ist noch immer ohne Zugang zum Internet. Wäre es anders, hätten die vielen Internetcafes keine Kunden mehr.

Viele Internetcafebesucher haben zuhause keinen Zugang, sind nicht Inhaber einer Domäne und nutzen so das Internet nur, um Emails zu senden oder zu empfangen, in Newsgroups zu kommunizieren, Anzeigen zu lesen oder zu chatten.

Wie kommen wir also an diese Leute heran?
Gut, wir haben bereits über eine Anzeigenschaltung in den Printmedien gesprochen, um dort auf unseren Autoresponder aufmerksam zu machen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass es noch viele andere Möglichkeiten gibt. 

Was ist denn zum Beispiel mit dem Radio, dem Werbefernsehen, Reklametafeln, Plakate, Bus- und Bahnbeschriftungen. Werbung im Branchenbuch, in Handelsblättern und Fachzeitschriften...


Der Grundgedanke ist der: Egal welche Werbung Sie für Ihr Unternehmen betreiben, beginnen Sie unverzüglich, auch hier auf einen kostenfreien und trotzdem umfassenden Bericht hinzuweisen, auf Ihren monatlich erscheinenden Newsletter. Sie werden überrascht sein, was das für eine Resonanz erzeugten wird!