Autoresponder Versenden, Hab Ich Ihre Zustimmung Dafuer?

Autoresponder 4

Die Email-Adressen wurden wahrscheinlich auf Webseiten oder in Newsgroups "recherchiert", die ein allgemeines Interesse an dem beworbenen Produkt oder Service belegen.


 • Email-Versendung mit Zustimmung

(Opt-in Email)- Versendung von Email an Listen von Empfängern, die dem Erhalt von Informationen und Angeboten bestimmter Firmen zugestimmt haben. Auch manche dieser Listen haben jedoch einen zweifelhaften Ruf, da die Zustimmung der Personen nicht wirklich bewusst gewährt wurde (z.B. durch eine sehr, sehr "kleingedruckte" Zustimmung). Andere Listen sind jedoch seriös und bekommen daher auch nur wenige verärgerte Antworten von den Empfängern. Ich habe einige Firmen, die Opt-in Listen zur Nutzung anbieten, allerdings mein Broker ist – auch für weltweite Listen:

A. Caldwell List Company
4350 Georgetown Square, Suite 701
Atlanta, GA 30338
Kontaktperson ist: Renée
mailto:renee@caldwell-list.com            http://www.caldwell-list.com 

 • Sogenannte Inhouse-Email-Listen

- Listen, die durch das einzelne Unternehmen selbst erstellt wurden. Hier werden z.B. Adressen von den Besuchern einer Webseite gesammelt, die ein Formular mit der Zustimmung zum Erhalt von Information ausgefüllt oder sich in eine Newsletter-Mailingliste eingetragen haben.

Oder es sind bereits Kunden Ihres Unternehmens, die sich Ihrer Meinung nach über weitere Informationen freuen. In-House-Email-Listen bieten bei weitem die besten Möglichkeiten. Und da sie auf der Zustimmung der betreffenden Personen beruhen, lassen sich mit ihrer Hilfe gute Geschäftsbeziehungen aufbauen.


Versenden Sie keine Spam-Email!

Sie sollten NIEMALS Massen-Emails ohne Zustimmung der Empfänger versenden. Aus fünf Gründen:


 •  Ihr Unternehmen baut auf Vertrauen. Alles, was als Vertrauensbruch empfunden wird, schadet Ihnen.

 • Nach dem Versand von Spam werden Sie mit zahlreichen "bösen" Antworten überschwemmt und Sie riskieren Ärger mit Ihrem Internet Service Provider, da er die Spamsendung als Vertragsbruch ansehen könnte.

 • Spam kann schnell dazu führen, dass Anti-Spammer (und die gibt es zahlreich) "ihre Hunde auf Sie hetzen" und Email-Bomben, Beschimpfungen und andere Drohungen ablassen.

 •  Immer mehr Staats- und Bundesgesetzes sehen bestimmte Spamming-Praktiken als illegal an.

 •  Bei bestimmten Arten von Spamming können Sie zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.


Es gibt zwar Unternehmen, die über Email neue Kontakte gewinnen müssen, besonders wenn nach ihnen oder ihren Produkten noch nicht gesucht wird. Aber ich empfehle dringend, auch in diesen Fällen nur Opt-in-Listen zu verwenden. Das Internet, wie jede andere Kultur auch, hat ungeschriebene Gesetze. Wenn Sie sie brechen, gehen Sie ein hohes Risiko ein
Klammert man das Spammen aus, dann sind Emails ein hervorragendes Tool für das Beziehungsmarketing und damit den langfristigen Vertrauensgewinn bei Ihren Kunden.
Bauen Sie diese langfristigen Kundenbeziehungen sorgfältig auf, es beginnt mit der Art und Weise, wie Sie Ihre Emails verfassen. Sprechen Sie Ihre Kunden persönlich in der Email an, so als ob Sie mit Ihrem Leser sprechen würden. Es ist nicht nur einfacher, so zu schreiben, auch Ihre Leser werden sich darüber freuen.
Ich habe vor ein paar Tagen in meiner Bücherei das Werk "Bumerangs: Wie man sie macht und wirft" gefunden und musste lauthals über den steifen und formellen Stil lachen, der 1937 sehr beliebt war, als das Buch geschrieben wurde.

" Der erste Versuch zum Anfertigen eines Bumerangs sollte sich auf kleine Stöcke beschränken. Mit der hier beschriebenen Anfertigung eines kleinen Bumerangs werden wir mit den wesentlichen Techniken der Bumerang-Konstruktion vertraut gemacht, die es uns möglich machen werden, der Konstruktion von größeren Bumerangs mit Behagen und zugesichertem Erfolg entgegenzusehen."